Aus Erfahrung besser.
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Buchrezensionen

 

Buchrezensionen 

softcover reprint of the hardcover 1st edition 1995, erschienen 2012

Michael Cremer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Banken und Sparkassen

Springer Gabler, 1995/2012, ISBN 978-3-322-84612-9, 315 Seiten, 49,95 € 

 

  • Dr. Hans-Heinrich Reinhardt, Bad Hersfeld schreibt mir im Dezember 2012:

"Es ist die Sorte Buch, die ich besonders gerne lese (bin auf S. 91), weil fachlich kompetent und dennoch anschaulich, verständlich und praxisgerecht geschrieben. Es ist nahezu zeitlos gültig (z. B. wenn man Ihre Tipps einmal auf die derzeitige Kommunikation der Deutschen Bank projeziert) und daher von hohem Nutzwert. Es dürfte also noch Leser finden, wenn wir einmal nicht mehr selbst unser Wissen weitergeben können. Glückwunsch also zur wiederholten Auflage."

 

  • Am 16. Januar 2013 veröffentlicht Dr. Hans-Heinrich Reinhardt, Moderation-Unternehmerberatung-Training, Bad Hersfeld, folgende Buchrezension auf amazon:

" Fundierte Anregungen für praktische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Banken und Sparkassen -und Unternehmen anderer Branchen.

Wenn sich ein renommierter Verlag wie Gabler entschließt, ein solches Werk nach ca. 17 Jahren wieder neu zu drucken, dann hat der Verfasser offenbar äußerst wertvolle Informationen zum Thema aufbereitet, die nahezu zeitlos gültig sind. Und das ist hier der Fall. 1995 schrieb Michael Cremer sein profundes Wissen über die Kommunikationsarbeit von Banken und Sparkassen nieder, einer Zeit, in der das Homebanking noch ganz am Anfang stand und an manche andere Möglichkeit, die durch Internet und Social Marketing eröffnet wurde, noch nicht zu denken war. Und dennoch hat sein Buch das Zeug zum Standardwerk, denn die zahllosen Tipps für die praktische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind einerseits von ihm wissenschaftlich nachgewiesen, andererseits jeweils mit vielen konkreten Beispielen verschiedener Institute belegt. Sein sprachlicher Stil ist unkompliziert und sehr gut verständlich, womit er für zügiges Lesen und Erfassen der inhaltlichen Botschaften sorgt. Die gute Gliederung und übersichtliche Aufmachung helfen, das Verständnis der Zusammenhänge ebenso zu fördern wie auch, sich zu einem bestimmten Teilthema genau die richtigen Anregungen zur Umsetzung in die Praxis zu holen. Die Einzelthemen erfassen das ganze Spektrum externer und unternehmensinterner Öffentlichkeitsarbeit im gesamten Kommunikationsmix und machen auch um die Krisenkommunikation keinen Bogen. Man darf davon ausgehen, dass viele erst viel später entstandene Homepages von Banken und Sparkassen auf dem Ideenfundus dieses Werkes basieren. Und es wäre zu wünschen, dass der Nachdruck dieses Klassikers viele interessierte Leser aus der Branche findet, denn eine aktive und wahrheitsgetreue Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kann im Kommunikationskonzept einer Bank oder Sparkasse eine entscheidende Rolle für das Ansehen in der Öffentlichkeit spielen - wenn man die einzelnen Instrumente beherrscht." (Michael Cremer in seinem Vorwort, S. VII). Betrachtet man die Entwicklung des Bankensektors und seines Images in den letzten Jahren und insbesondere seit der Finanzkrise nach 2008, so gibt es gerade für die Kommunikationsarbeit viel zu tun. Die systematischen Anregungen von Michael Cremer können den Instituten helfen, ihre Glaubwürdigkeit und Seriosität in den Augen der Öffentlichkeit zurück zu erobern. Die inspirierenden Anhänge zu Formulierungshilfen, Slogans und Stiftungen runden das Gesamtpaket eines Lehrwerkes" zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab, dessen Gültigkeit über den Bankensektor hinaus auch für Unternehmen anderer Branchen bedeutsam ist."

Dr. Reinhardt bewertet das Buch mit 5 Sternen:

5.0 von 5 Sternen

Das Buch wurde (mit sechs anderen Büchern) einige Jahre vom DG-Verlag als Schmuckbild für die Seite "Buchtipps" in der "BI BANKINFORMATION" Das Magazin der Volksbanken Raiffeisenbanken verwendet.

 

Buchrezensionen 

 

Michael Cremer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Banken und Sparkassen

Gabler Verlag Wiesbaden, 1995 (Banktraining) ISBN 3-409-14053-0, 315 Seiten, 78,00 DM

  •   Das pr magazin schreibt in der August-Ausgabe 1996 auf Seite 10:

"Hilfe aus der Imagekrise. Nicht erst seit der Schneider-Pleite der Deutschen Bank sind Geld- und Kreditinstitute ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Aus der Imagekrise will Michael Cremer, Leiter Unternehmenskommunikation und Pressesprecher der Stadtsparkasse Köln, mit seinem Wegweiser Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Banken und Sparkassen führen. In der Fachbuchreihe Banktraining des Wiesbadener Gabler-Verlags erschienen, richtet sich der unspektakulär gestaltete, aber systematisch aufgebaute Leitfaden an Fach- und Führungskräfte der Branche. Angefangen bei Basisinformationen über das verfassen von Pressemitteilungen und die Planung von Pressekonferenzen über das richtige Verhalten in Krisensituationen und interne Kommunikationsformen bis hin zu PR-Aktionen und Sponsoring werden alle Belange der Öffentlichkeitsarbeit im Finanzwesen mit Lösungsansätzen umfassend vorgestellt. Fallbeispiele, Checklisten und ein Fazit nach den einzelnen Kapiteln ergänzen den in klarer Sprache verfaßten Text. Im Anhang befinden sich außer dem Literaturverzeichnis ein "kleines Wörterbuch für Bilanz-Pressekonferenzne" und ein Überblick über die von den Banken und Sparkassen verwendeten Slogans sowie deren Stiftungen."

 

  • BDVT INTERN. Nachrichten für Verkaufsförderer und Trainer schreibt in der Februar/März-Ausgabe 1996 auf Seite 36: 

"Das Image und die Akzeptanz von Kreditinstituten in der Öffentlichkeit haben in jüngster Zeit erheblich gelitten. Der zielgerichtete Einsatz von presse- und Öffentlichkeitsarbeit nimmt daher mehr denn je eine Schlüsselfunktion ein. Schon einzelne Fehler können in diesem sensiblen Geschäft verheerende Folgen haben. Dieses Buch bietet Praktikern, vor allem Nachwuchskräften in Marketing- und PR-Abteilungen eine praxisbezogene Darstellung der Instrumente und Prinzipien erfolgreicher Medienarbeit. Die richtige Gestaltung von Presseinformationen wird ebenso ausführlich erläutert wie die interne Kommunikation, Krisen-PR und Publikationen der Institute, Sponsoring-Konzepte u.v.m. Zahlreiche Beispiele, Übersichten und Checklisten erleichtern den Einstieg in die PR- und Pressearbeit. Michael Cremer leitet die Unternehmenskommunikation und Pressearbeit der Sparkasse Köln. Er ist Mitglied im BDVT, gefragter Dozent und Inhaber mehrerer Lehraufträge. Interessenten sind Öffentlichkeitsarbeiter von Kreditinstituten und alle, die sich mit diesem Thema beschäftigen müssen."

 

  • Blick durch die Wirtschaft. Zeitung für Finanzen, Steuern, Recht und Mangement schreibt am 11. März 1996 in der Rubrik Auf einen Blick Wirtschaftsbücher (kla) auf Seite 11:

"Kochbuch für Öffentlichkeitsarbeiter. Der in den vergangenen Jahren ramponierte Ruf der deutschen Kreditinstitute bedarf einiger Korrekturen. Michael Cremer bietet mit seinem Buch "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Banken und Sparkassen" dabei Hilfe an: Auf Anleitungen, wie dies erfolgreich angegangen werden kann, muß nicht lange gewartet werden. Der ungeduldige Leser, der das Kapitel der einführenden Definitionslegung großzügig überblättern will, wird aufpassen müssen. Sonst überschlägt er vielleicht die ersten Seiten über die Ausgestaltung von Pressemitteilungen, einem der wichtigsten Instrumentariuen für eine wirkungsvolle Pressearbeit. Und da beginnt schon der erste Schwerpunkt des Buches. Eine Vielzahl von Beispielen, Graphiken und Prüflisten zeigt Wege auf, wie die Pressearbeit in Banken und Sparkassen konzipiert und umgesetzt werden kann. Praktiker kommen zu Wort, und Beispiele von Banken und Sparkassen verdeutlichen, daß die erläuterte Vorgehensweise im Bankenalltag bestehen kann. Die unterschiedlichen Anlässe, zu denen sich ein Kreditinstitut in der Öffentlichkeit präsentiert, erfordern unterschiedliche Vorgehensweisen. Die Empfehlungen für Broschüren, Chroniken oder Geschäftsberichte helfen, diese als Instrumente der Kundenbindung wirksam einzusetzen. Doch was geschieht, wenn Fehler und Mängel der bankbetrieblichen Arbeit an das Licht der Öffentlichkeit gelangen? Cremer zeigt, daß die effizienteste Form der Öffentlichkeitsarbeit in der Vorsorge vor möglichen Krisen besteht. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches widmet sich dem Sponsoring. Hier wird die Vielfältigkeit gezeigt, in der Personen, Institutionen oder Veranstaltungen unterstützt werden können, und welche Möglichkeiten der gegenleistung dem geldgebenden Kreditinstitut offenstehen."

 

  • Das Freizeitmagazin KÖLNSPORT schreibt in der Ausgabe 2 von 1996 in der Rubrik Buchtip auf Seite 44:

"Wegweiser: Pressearbeit. Pressearbeit ist nicht nur etwas für Banken und andere Großbetriebe, sondern auch für Vereine und mittelständische Unternehmen. So bietet das Buch "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Banken und Sparkassen" von Michael Cremer zwei Ansätze für Outsider. Erstens: Man lernt viel für die eigene pressearbeit. - Cremer erläutert unter anderem, wie eine Pressemitteilung aufgemacht sein soll, damit der Journalist sie interessant findet und liest. Wie muß ein Pressesprecher oder -beauftragter auf Presseanfragen vorbereitet sein? Wann lohnen sich Veranstaltungen, zu denen die Presse eingeladen wird? Und vieles mehr. Zweitens: Man versteht nach Lektüre des Buches, wie die Pressearbeit bei Baanken und Sparkassen organisiert ist, und kann daraus Nutzen ziehen. Zum Beispiel sponsern Geldinstitute gerne Sport- und Kulturveranstaltungen, um für sich selbst zu werben. Cremer zählt im Sportsektor auf, wer unterstützt wird (Verbände, Vereine, Veranstalter), welche Sportarten auf keinen Fall geld bekommen (z.B. Automobil- und Motorradsport), und welche Werbung immer läuft (Bandenwerbung, Anzeigen in Programmheften). Michael Cremers Buch ist für 78 Mark im Buchhandel erhältlich."

 

  • INFO Das Magazin der Deka-Gruppe schreibt in der Ausgabe 2/1996 auf Seite 14 in der Rubrik Das Buch:

"Mit offenem Visier. Beachtenswerte PR-Faustregeln. Daß die Öffentlichkeitsarbeit für Banken und Sparkassen immer wichtiger, zugleich aber auch schwieriger und aufwendiger wird, ist eine fast schon geläufige (wenn auch oft verdrängte) Erkenntnis. Umso nützlicher ist es, das "schwarz auf weiß" bestätigt zu sehen, verbunden zudem mit Ratschlägen, wie man sich in der Öffentlichkeit am besten präsentiert. Michael Cremer, als Pressesprecher der Stadtsparkasse Köln und Dozent an der Rheinischen Sparkassenakademie ein Mann vom Fach, hat all das, worauf es ankommt, in seinem Buch "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Banken und Sparkassen" (315 Seiten, 78,- DM, Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden) dargelegt. Daraus einige Faustregeln. Keine Informationstabus: Die Pressestelle einer Bank oder Sparkasse "lebt" von aktuellen und frühzeitigen Informationen. Die Stelle oder Abteilung Öffentlichkeitsarbeit sollte deshalb direkt dem Vorstandsvorsitzenden unterstellt sein. Informationstabus darf es gegenüber Öffentlichkeitsarbeitern nicht geben. Dienende Funktion: Der PR-Leiter und seine Abteilung haben nur einen "dienende" Funktion. Der Pressesprecher und auch der Leiter Öffentlichkeitsarbeit sollten sich deshalb darauf beschränken, unauffällig und eher im Hintergrund (aber trotzdem aktiv) für die Bank und den Vorstand tätig zu sein. Die Grenzen: Natürlich müssen auch die Grenzen der Öffentlichkeitsarbeit realistisch gesehen werden. Es wäre eine unrealistische Zielvorstellung und ein nicht zu erfüllender Anspruch, ein solches Ausmaß an Vertrauen herstellen zu wolllen, daß es keine Kritik, keinen Konflikt und keine Auseinandersetzung mit den für die Bank relevanten Zielgruppen oder Teil-Öffentlichkeiten gibt. Etwas sagen: Zu Pressegesprächen, die meist zwanglos im kleinen Kreis durchgeführt werden, oder Pressekonferenzen, bei denen es schon etwas förmlicher zugeht, sollte man nur dann einladen, wenn man als Kreditinstitut der interessierten Öffentlichkeit etwas zu sagen hat, und wenn das Thema durch einen direkten Kontakt den Journalisten beser vermittelt werden kann. Keine dummen Fragen: Es gibt bekanntlich keine dummen oder grundlosen Fragen. Kein Journalist fuft Sie einfach mal so an und fragt etwas. Es gibt immer einen Grund für einen Frage. Dabei kann es sich um eine Recherche im Frühstadium oder eine Nachfrage wegen einer Kundenreklamation handeln. Zu viele "Eingeweihte": Krisensituationen lassen sich meist nicht vor der Öffentlichkeit verheimlichen. Oft ist der Kreis der Eingeweihten zu groß oder die Krise zu offensichtlich, um sie verschweigen zu können. Die Außenwirkung: Ein weiterer nicht zu unterschätzender Aspekt der internen Öffentlichkeitsarbeit ist die Außenwirkung, die jeder Mitarbeiter einer Bank oder Sparkasse hat. Sei es nun am Stammtisch mit Freunden, im Theater mit Gästen oder im Gespräch mit Kunden in der Geschäftsstelle, jeder Mitarbeiter - egal ob Vorstandsmitglied oder Kassierer - ist ein Repräsentant seines Unternehmens. Jede Meinungsäußerung wird als Insider-Information gewertet."

 

 

  • Sparkassenbrunnen. Die Mitarbeiterzeitschrift der Stadtsparkasse Köln berichtet in der Ausgabe 1/96 im März 1996 auf Seite 39 im Buchtip (pr):

"Der lange Weg des Dialogs. Unternehmenskommunikation in schwierigen Zeiten. Geldthemen sind längst keine "Privatsache" mehr. In immer mehr Fernsehsendungen müssen sich Vertreter von Banken und Sparkassen heute vor einem zunehmend gut informierten und kritischen Publikum zu ihren Preisen und Geschäftspraktiken äußern oder zu Einzelthemen (Stichwort: Überschuldung) Stellung beziehen. Wie man sich auch auf einen solchen Auftritt vorbereitet, ist nur eines der Themen des unlängst von unserem Chef-Öffentlichkeitsarbeiter Michael Cremer verfaßten Buches.* Sein mehr als 300 Seiten starker Band bietet eine umfassende Darstellung der verschiedenen PR-Instrumente, die den Kreditinstituten heute für ihre Kommunikation mit der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Aufbauend auf seiner langjährigen Erfahrung schildert Cremer das vielfältige Spektrum möglicher Maßnahmen von der Planung über die Durchführung bis hin zu ihrer Wirkungskontrolle. Wer sich über die imagebildenden Aktivitäten im Bankgeschäft informieren will, findet hier viele nützliche Hinweise für die tägliche Pressearbeit, die durch praxisnahe Checklisten, Abbildungen und Übersichten ergänzt werden. Rechtliche Aspekte werden ebenso berücksichtigt wie etwa das erforderliche Instrumentarium der Krisen-Kommunikation. Cremers Beschreibung des "Handwerkzeugs" beschränkt sich nicht auf die Medienarbeit: Neben Kundenschriften und -ratgebern, Bankchroniken und Geschäftsberichten behandelt er auch Zielgruppen-PR wie etwa Jugendmarkt-Aktivitäten und Kundenveranstaltungen, wobei er u. a. die Vorteile der in der Stadtsparkasse Köln praktizierten dezentralen PR-Aktionen verdeutlicht. Generell sind es besonders die vielfältigen - optisch gut hervorgehobenen - Beispiele aus den Unternehmen, die die Lektüre auflockern und auch für Nicht-Experten lohnend machen.

Durchgängig verdeutlicht der Autor außerdem die Notwendigkeit einer "ganzheitlich gehandhabten Identitätspolitik", in der auch die klassischen Kommunikationsinstrumente Werbung, PR und Verkaufsförderung nicht mehr unabhängig voneinander betrachtet werden können: "Eine intregierte Gesamtkommunikation - zusammengefaßt unter dem Begriff Unternehmenskommunikation und eingebettet in das Corporate-Identity-Konzept - ist die Voraussetzung, um am Markt erfolgreich agieren zu können." Von daher widmet Cremer sich auch den Themen Anzeigen, Corporate Design und Slogans (übrigens ergänzt durch eine in dieser Form wohl einmalige Auflistung der Slogans deutscher Kreditinstitute) ebenso wie der unternehmensinternen Öffentlichkeitsarbeit. Der Leser erfährt, daß die Stadtsparkasse mit ihrer rechtzeitigen Entscheidung für das Guthabenkonto - und die aktive PR dazu - "Issues-PR" betrieben hat, indem frühzeitig und zielgerichtet ein Thema "des öffentlichen Interesses herausgestellt und kommuniziert" wurde. Ein weiterer großer Abschnitt gilt schließlich dem Sponsoring. Neben einer Darstellung der einzelnen Schwerpunkte wie Sport-, Kultur-, Sozio-, Wissenschafts-, Umweltsponsoring und der noch recht neuen Form des Programm-Sponsoring bezieht Cremer auch hier theoretische Überlegungen über die Ziele und Grenzen dieses Instruments ein. Eine Checkliste der möglichen Gegenleistungen beim Sport-Sponsoring ist dann wieder eher etwas für Praktiker, Cremers ausdrückliche Zielgruppe. Vielleicht hätte der interessierte Leser an manchen Stellen etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht, doch grundsätzlich liefert jeder Abschnitt stets das nötige Fachwissen. Außerdem erschließt das umfangreiche Literaturverzeichnis weitere Quellen.

Es ist ein fundiertes Kompendium der Techniken und Spielregeln, mit deren Hilfe sich eine positive Einstellung der Öffentlichkeit zum Unternehmen bewirken läßt. Diese Aufgabe ist in einer Zeit, in der "Bankenkritik eine der gegebenen Rahmenbedingungen des Bankgeschäfts" geworden zu sein scheint, sicherlich "schwieriger und aufwendiger, aber auch bedeutsamer denn je zuvor". 

*Michael Cremer, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Banken und Sparkassen. Gabler-Verlag Wiesbaden 1995, 315 Seiten, gebunden, 78,- DM"

Finanzwissen mit Gabler, Programm 1997
Prospekt Deutscher Sparkassenverlag Kommunikation 7/1996 (Auszug)

 

  • Der Deutsche Sparkassenverlag schreibt in seiner Fachpublikations-Ankündigung "Kommunikation" 7/1996:

Michael Cremer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Banken und Sparkassen 

Reihe Recht, Wirtschaft, Finanzen, Abt. Kommunikation

Lizenzausgabe für die Sparkassenorganisation der im Gabler-Verlag erschienen Publikation

1995, 322 Seiten, Din A5, gebunden

Artikel-Nr. 305 863 000

Preis 48,- DM

"Michael Cremer ist als Leiter des Bereichs Unternehmenskommunikation einer großen Sparkasse sowie als Dozent und Fachreferent in Theorie und Praxis gleichermaßen bewandert. Er analysiert in seiner Publikation das aktuelle Bild der Kreditinstitue in der Öffentlichkeit und stellt vor diesem Hintergrund die ganze Palette des PR-Handwerks vor: Pressearbeit, Krisen-PR, Kundenzeitschriften, unternehmensinterne Kommunikation, Anzeigenpolitik, Zielgruppenaktionen, Sponsoring, Stiftungen. Im Text steckt eine Fülle von Fach- und Detailwissen; auch die Literatur zum Thema ist berücksichtigt. Ein Anhang gibt Tips für Formulierungen, listet die Slogans der Kreditwirtschaft auf und nennt eine Auswahl von Stiftungen der Banken und Sparkassen."

 

In einer Anzeige schreibt der Deutsche Sparkassenverlag:

"Die ganze Palette des PR-Handwerks

Der Autor stellt die ganze Palette des PR-Handwerks vor: das Entwickeln und Durchführen von Corporate-Identy-Konzepten, das Organisieren von Pressekonferenzen, Entwickeln von Werbematerial und die Bedeutung von internen und externen Printmedien als Kontaktinstrumente. Anhand von Beispielen erläutert er, welche PR-Aktionen sich besonders eignen. Auch zum Thema Sponsoring gibt er viele wertvolle Beispiele und Anregungen. Aus der langjährigen Praxis des Autors bleiben dabei die Aspekte der Rentabilität und vor allem auch die Hinweise auf vermeidbare Fehler nicht unerwähnt."

  • In der "Sparkasse" Ausgabe Mai 1996 wird das Buch auf den Seiten 243 und 244 wie folgt besprochen:

"Das Image und die Akzeptanz von Kreditinstituten in der Öffentlichkeit haben in jüngster Zeit erheblich gelitten. Der zielgerichtete Einsatz von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nimmt daher mehr denn je eine Schlüsselfunktion ein. Schon einzelne Fehler können in diesem Geschäft verheerende Folgen haben.

Dieses Buch bietet daher Praktikern, vor allem Nachswuchskräften in Marketing- und PR-Abteilungen eine praxisbezogene Darstellung der Instrumente und Prinzipien erfolgreicher Medienarbeit. Die richtige Gestaltung von Presseinformationen wird ebenso ausführlich erläutert wie die interne Kommunikation, Krisen-PR, die Publikationen von Instituten, Sponsoring-Konzepte etc. Der Autor selbst leitet die Unternehmenskommunikation und Pressearbeit einer großen Sparkasse. Tips und Kniffe werden mit zahlreichen Beispielen unterlegt. Übersichtliche Checklisteen erleichtern den Einstieg in die PR- und Pressearbeit. Abgerundet wird dieses sinnvolle Handbuch durch einen ausführlichen Anhang, der neben umfangreichen Formulierungshilfen und einem Literaturverzeichnis auch eine Liste der wichtigsten Werbe-Slogans und Stiftungen der Kreditwirtschaft enthält."

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